Todd Pietila, Katharina Mayer Juni 11, 2019

In letzter Zeit sind viele Krankenhäuser dazu übergegangen, medizinische Aufnahmen nicht mehr nur für diagnostische Zwecke zu nutzen, sondern sie auch in die patientenspezifische Operationsplanung zu integrieren. Das hat enorme Vorteile für Krankenhäuser und ihre Patienten geschaffen und wird durch die wachsende Rolle des Radiologen als Bildgebungsexperten weiter unterstützt.

In diesem Zusammenhang haben immer mehr Krankenhäuser weltweit den 3D-Druck in ihre medizinische Versorgung integriert. Krankenhäuser erkennen den Mehrwert, den eine personalisierte Patientenversorgung mit sich bringt, und die unzähligen Möglichkeiten, um noch bessere Behandlungsmöglichkeiten zu schaffen. Lesen Sie unseren Infografik-Flyer und erfahren Sie mehr über Krankenhäuser, die bereits 3D-Druck nutzen.

KRANKENHÄUSER WELTWEIT MIT 3D-DRUCK-LABOREN
mit Materialise Mimics-Technologie

Hospitals worldwide with a 3D printing facility at the point-of-care

Welche Vorteile hat der 3D-Druck für Ihr Krankenhaus?

Einer der wichtigsten Vorteile des 3D-Drucks ist die Möglichkeit, virtuelle anatomische Modelle in 3D drucken zu können. Dies ist besonders für Radiologen als fortschrittliche Analysemethode hilfreich und kann Chirurgen dabei unterstützen, Entscheidungen für eine Behandlung zu treffen und ihre Operationen im Vorfeld noch genauer zu planen. Anatomische Modelle sind für Experten aus vielen Fachgebieten von Interesse, da sie ein besseres Verständnis der anatomischen Strukturen und Pathologien ermöglichen. Darüber hinaus unterstützen 3D-gedruckte patientenspezifische anatomische Modelle den Chirurgen im Gespräch mit Patienten und deren Familien bei der Erläuterung ihres Krankheitsbildes.


3D-Druck im Gesundheitswesen kann auch zu Lehrzwecken für Medizinstudenten und medizinisches Personal eingesetzt werden, um komplexe medizinische Fälle zu erläutern. Wenn Studenten beispielsweise ein 3D-Modell in der Hand halten und die Pathologie einer Krankheit aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten können, lassen sich die Schritte einer Operation besser verstehen und planen.
 

8 mit Mimics zertifizierte 3D-Drucker
für den 3D-Druck anatomischer Modelle
Mehr als 5 Millionen
mit Mimics analysierte Patientenscans
Über 350.000 patientenspezifische Modelle, Schablonen
und Implantate gedruckt in Druckanlagen von Materialise
Mehr als 13.800
wissenschaftliche Publikationen und Patente, die sich auf Mimics beziehen

3D-Druck in der Medizin - aktueller denn je

Die Integration des 3D-Drucks liegt in den führenden Krankenhäusern weltweit im Trend. Ein interdisziplinäres 3D-Druck-Labor, typischerweise unterstützt von der Radiologieabteilung, wird von den meisten Abteilungen des Krankenhauses genutzt. Die Zahlen zeigen, dass heutzutage Orthopädie, Herz-, Gefäß-, Neurochirurgie und Hepatologie den 3D-Druck am meisten nutzen. Sie verwenden ihn zur Operationsplanung, Ausbildung und Visualisierung.

TOP 5 DER MEDIZINISCHEN FACHGEBIETE, DIE 3D-DRUCK-TECHNOLOGIE NUTZEN
Publikationen zu Planung, Ausbildung und Visualisierung

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Daten aus „Chepelev et al, 3D printing in Medicine, 2017"

 

„Bis 2021 werden 25 % der Chirurgen vor der Operation an 3D-gedruckten Modellen des Patienten üben."

- Pete Basiliere, Research Vice President, Gartner

 

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Sie haben Interesse an weiteren Informationen zu Krankenhäusern rund um den Globus und wie diese den 3D-Druck verwenden? Laden Sie unsere PDF-Datei herunter.

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Haftungsausschluss: Nur 3D-gedruckte anatomische Modelle, die mit Materialise Mimics inPrint in Verbindung mit kompatiblen 3D-Druckern erstellt wurden, sind für diagnostische Zwecke freigegeben.

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