Kirsten Van Praet Dezember 14, 2016

GE, einer der größten Mischkonzerne der Welt, war auf der  formnext 2016 in Frankfurt Mitaussteller am Materialise-Stand. Die 3D-gedruckte Kraftstoffdüse des US-Unternehmens war ein vielbeachtetes Beispiel für die enormen Möglichkeiten von 3D-Druck. In der Vergangenheit wurde die Düse aus bis zu 20 verschiedenen Bauteilen hergestellt, die akribisch verlötet und verschweißt werden mussten. Heute wird sie in einem Stück gedruckt – und ist 25 % leichter und 5 x stärker. Mit Hilfe unserer Software-Lösung Materialise Streamics konnte GE die Produktion der Kraftstoffdüse in effizienter und kontrollierter Weise steigern.

 

“"Wenn wir die Produktion für die LEAP-Kraftstoffdüse hochfahren, wird Materialise Streamics unsere Software für die Prozesssteuerung sein. Sie wird ein unschätzbar wertvolles Instrument sein, das uns hilft, Zeit zu sparen und manuelle Prozesse zu eliminieren."

Greg Morris, Additive Technologies Leader bei GE Aviation.

 

Sean Keith, machine technology integration leader at GE Aviation, with Stefaan Motte, vice president of software at Materialise

Sean Keith, Machine Technology Integration Leader bei GE Aviation, mit Stefaan Motte, Vice President of Software bei Materialise

 

Sean Keith, Machine Technology Integration Leader bei GE Aviation, spricht über die Einführung additiver Fertigung, die 3D-gedruckte Kraftstoffdüse und die Materialise Streamics-Software als digitaler roter Faden in der gesamten Produktion. GE hält die Zeit für Hersteller gekommen, um mit dem 3D-Druck zu starten. Die Umstellung darf nicht länger warten. "Jetzt ist die Zeit für 3D-Druck", so Keith.

Beachten Sie auch unser Interview mit Andreas Saar, Vice President of Additive Manufacturing Solutions bei Siemens, das wir ebenfalls auf der letzten formnext 2016 geführt haben.

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Kategorien Industrien