Ein 63 % leichteres Luft- und Raumfahrtteil aus Titan

Lösungen: 3-matic, Lightweight Structures, Metal 3D Printing

Mit der Materialise-Software, die vollkommen kompatibel zu Simulations- und Analysesoftware ist, können Sie belastbare und leichte industrielle Metallteile herstellen. Dieses luftfahrttechnische Bauteil wurde in unserem Metallkompetenzzentrum in Bremen aus Titan gedruckt.

Titaneinsätze für Raumfahrzeug: 66% leichter mit 3D-Metalldruck

Lösungen: 3-matic, Metal 3D Printing

Wussten Sie, dass jedes Kilo, das in den Weltraum befördert wird, heute etwa 20.000 $ kostet? Materialise Manufacturing arbeitete mit Atos zusammen, um das Gewicht eines Titaneinsatzes zu optimieren, das im Raumfahrtsektor zur Übertragung mechanischer Lasten z. B. in Satelliten eingesetzt wird.

Organisieren hunderter Meter Flugzeugverkabelung: Kabelverdrillrollen von Fokker Elmo

Lösungen: 3-matic, Certified Additive Manufacturing

Fokker Elmo konzentriert sich insbesondere auf EWIS (Electrical Wiring Interconnection Systems) und auf Lösungen, mit denen sich die umfangreiche Verkabelung eines Flugzeugs vor und während der Installation übersichtlich und handhabbar gestalten lässt. Mit intelligenten, in 3D-Druck gefertigten Montage-Tools kann Fokker Elmo seinen Verlegungsprozess organisieren.

Es werde LICHT, forderte das Fraunhofer ILT: Ein Mammoth-Druckauftrag für selbsttragende Buchstaben

Lösungen: 3-matic, Build Processor, Lightweight Structures, Magics, Mammoth Stereolithography, Stereolithography

Das Frauenhofer-Institut für Lasertechnologie ILT war auf der Suche nach einem echten Blickfang, mit dem es sich auf der LASER World of Photonics 2015 präsentieren konnte. Das Ergebnis? Riesige, etwa 2 Meter große Buchstaben, die das Wort LICHT bildeten. Jeder Buchstabe wurde einzeln mithilfe von Stereolithographie in 3D gedruckt. Das LICHT-Konzept war nicht nur ein Teil des Laserthemas, sondern bot auch eine Möglichkeit, eine leichte Konstruktion zu integrieren. Hinter dem leichten Druck steht jedoch eine sehr „schwere“ Datei und einiges an cleverer Designarbeit.

InMotion: Mit 3D-Druck gefertigte Querlenkerteile aus Titan für den elektrischen Rennwagen KP&T IM/e

Lösungen: 3-matic, Metal 3D Printing

Wenn Sie sich das Ziel gesetzt haben, das schnellste elektrische Auto der Welt zu bauen, zählt jede Möglichkeit der Gewichtsoptimierung. Aus diesem Grund hatte InMotion die Idee, leichte, mit 3D-Druck gefertigte Y-Gelenke für die Querlenkeraufhängung zu verwenden. Die Y-Gelenke verbinden die Stützen über die Querlenker mit der Fahrzeugkarosserie. An ihnen sind kurz gesagt die Räder befestigt und sie absorbieren alle einwirkenden Kräfte. Es handelt sich also um ein ziemlich wichtiges Teil.

adidas Futurecraft: der ultimative personalisierte Schuh dank 3D-Druck

Lösungen: 3-matic, Additive Manufacturing, Streamics

Der Sportartikelriese adidas entwickelte Futurecraft 3D, eine einzigartige, mit 3D-Druck gefertigte Mittelsole für Laufschuhe, die an die Dämpfungsanforderungen jedes einzelnen Sportlers angepasst werden kann. Bei diesem innovativen Ansatz für die „Futurecraft-Serie“ stehen Open-Source-Zusammenarbeit und Handwerkskunst im Mittelpunkt, um Innovationen in alle Bereiche der Produktion einzuführen.

Der Areion der belgischen Formula Group T, der weltweit erste Rennwagen aus dem 3D-Drucker

Lösungen: 3-matic, Mammoth Stereolithography, Stereolithography

Wie schnell kann 3D-Drucken (und insbesondere Stereolithografie) sein? Die Antwort des 2012er Formula Group T-Teams auf diese Frage lautet: Schneller als 140 km/h!

Ein perfektes Finish für den Audi A1

Lösungen: 3-matic, FDM, RapidFit+

Der Audi A1 wurde auf dem Genfer Autosalon 2010 vorgestellt. Er ist eine wahre Schönheit und, wie Justin Timberlake in den Spots „The Next Big Thing“ zeigt, auch unglaublich schön zu fahren. 

Neue Standards für Gepäckstücke: Unterstützung von Samsonite bei ihrer neuesten Innovation

Lösungen: 3-matic, Rapid Prototyping

Das Designteam von Samsonite hat eine Mission: Koffer zu perfektionieren und die besten Taschen und Reiseaccessoires weltweit zu entwickeln.  Im Vorfeld der Markteinführung einer neuen Kofferserie bat das Team um die Unterstützung von Materialise. Mithilfe eines besonders detaillierten Prototyps konnte Materialise dem Samsonite Team helfen und sicherstellen, dass die neueste Innovation auf den Markt gebracht werden konnte.