Ein Tag im Leben eines Medical Application Engineers bei Materialise

Anna Fischer, Stephanie Benoit
September 20, 2018

Wie ist es, als Medical Application Engineer bei Materialise zu arbeiten? Was bedeutet das überhaupt? Materialise Medical ist ein wichtiger Bereich für unsere Innovationen im medizinischen 3D-Druck. Zum Medical Bereich gehört auch eine Software, mit der man die Anatomie eines Patienten virtuell in 3D darstellen kann. Und nicht nur das: Es können auch individuelle 3D-gedruckte Schablonen für Patienten – und sogar maßgeschneiderte 3D-gedruckte Titanimplantate – angefertigt werden! Unsere Medical Application Engineers sind so unterschiedlich und vielfältig wie ihre Arbeitstage. Daher haben wir Xavier Mottart, Application Engineer für Hüft- und Schulterimplantate sowie Onkologiefälle, und Ines Da Silva, Teamleiterin des Teams für Medical Sales Application Engineering-Teams, einen „ganz normalen“ Arbeitstag lang begleitet.

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3D-Druck mehrfarbiger Modelle mit Formlabs SLA-Druckern

Anna Fischer, Marta Sambaer
September 01, 2018

Bei mehrfarbigen 3D-gedruckten Anatomiemodellen lassen sich Gewebestrukturen im Vergleich zu einfarbig gedruckten Modellen leichter unterscheiden. Lesen Sie in diesem Überblick, wie Sie mehrfarbige 3D-gedruckte anatomische Modelle erstellen können, indem Sie nur transparentes Harz verwenden.

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Höhere Effizienz und weniger invasive Eingriffe dank patientenspezifischer Knieschablonen

Anna Fischer, Marta Sambaer
Juni 27, 2018

Folgende Situation: Früh am Morgen. Ein Patient kommt in eine Klinik und verspürt bei jedem Schritt Schmerzen. Am selben Tag verlässt der Patient die Klinik wieder – schmerzfrei. Dem Patienten wurde soeben eine Kniegelenksprothese eingesetzt.

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Neues Gesicht und neues Leben ohne Superheldenmaske – dank 3D-gedruckter MKG-Implantate

Stellen Sie sich vor, Sie werden Ihr ganzes Leben lang als „Monster“ beschimpft. Genau dies ist Carlos Askew wiederfahren. Aufgrund einer angeborenen hemifazialen Mikrosomie gehörte der 21-Jährige Neuseeländer nie dazu, so sehr er sich auch bemühte. Stattdessen versteckte er sich zeitlebens hinter Masken seiner Lieblingssuperhelden. Bis zu dem Tag, an dem der neuseeländische Facharzt für Kiefer- und Gesichtschirurgie, Dr. Derek Goodisson, dank patientenspezifischen TruMatch®-3D-MKG-Implantaten aus Titan die Gesichtsmissbildung abmildern konnte. Diese wegweisende Operation war die erste ihrer Art in Neuseeland. Viel wichtiger ist jedoch, dass sie Carlos ermöglichte, die Welt mit einem neuen Gesicht zu sehen.

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Anonymisieren personenbezogener Daten mithilfe von Materialise Mimics 21.0

Für unsere Materialise Mimics Innovation Suite (MIS) bieten wir jährliche Updates. Damit wollen wir sicherstellen, dass wir den aktuellen Herausforderungen rund um die Verarbeitung sensibler Daten in jeder Hinsicht gerecht werden können. Mit MIS 21.0 präsentieren wir ein komplett umgeschriebenes Anonymisierungstool, das es Anwendern ermöglicht, sensible Daten von betroffenen Personen entsprechend der Anforderungen und Vorgaben ihrer Unternehmen oder Organisationen zu anonymisieren.

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Nach Autounfall wieder gut zu Fuß - dank Acetabulum-Rekonstruktion mit 3D-gedrucktem Implantat

Anna Fischer, Liesanne Janssens
Februar 20, 2018

In dem Webinar zum Thema „Anwendungen für Hüfte und untere Extremitäten“ berichtet Dr. med. Simon Weidert von seinen Erfahrungen mit einem patientenspezifischen Implantat, das zur Rekonstruktion eines Acetabulumdefekts eingesetzt wurde - Materialise aMace.

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3D-Labor im Krankenhaus: Warum, wie - und was jetzt?

Anna Fischer, Marta Sambaer
Februar 06, 2018

Dr. Philipp Brantner ist Radiologe am Schweizer Universitätsspital Basel. Im April präsentierte er seine Fallstudie „Hospitals and 3D Labs.  Why, how and what now?“ auf dem Materialise World Summit 2017 in Brüssel. In seinem inspirierenden Vortrag schilderte Dr. Brantner seine Erfahrungen mit der Etablierung und dem Betrieb eines hauseigenen/internen 3D-Drucklabors im Universitätsspital Basel. Dabei lieferte er neue Perspektiven und gab Tipps, wie man ein 3D-Drucklabor in einem Krankenhaus erfolgreich einrichtet und nachhaltig nutzt.

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Patientin erhält nach Schusswunde ein 3D-gedrucktes Schulterimplantat - und damit ihre Mobilität zurück

Vor etwas über zwei Jahren schoss ein Mann mit einem Jagdgewehr auf Nathalie Dufaut Danjon. Die Kugel trat von vorn in ihr Schultergelenk ein, durchdrang das Schulterblatt und trat hinten wieder aus. Die Knochenstruktur der Schulter wurde dadurch völlig zerstört - die Nerven blieben jedoch wie durch ein Wunder weitgehend unverletzt.

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Materialise bei BrandNew@DKOU ausgezeichnet

Anna Fischer
November 21, 2017

Materialise wurde auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2017 für seine maßgeschneiderten Schulterimplantate mit dem Prädikat „besonders innovativ“ ausgezeichnet. Die 3D-gedruckten Gelenke ermöglichen heute komplexe Primär- und Revisionseingriffe und helfen, die Anatomie, Stabilität und Beweglichkeit der Patienten individuell wiederherzustellen. Mit dem neuen Format BrandNew@DKOU wurde auf dem Kongress erstmals die Innovationskraft der Medizinitechnikbranche kompakt präsentiert.

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DJO optimiert Hüftimplantat dank CT-gestützer Populations-Analyse

Anna Fischer
November 07, 2017

DJO ist ein amerikanischer Hersteller von chirurgischen Produkten. Im Jahr 2015 plante die Firma die Markteinführung eines neuen Kurzschaft-Implantats: TaperFill™. Dieses Implantat wird über einen direkten anterioren Zugang platziert und schont dadurch das kritische posteriore Weichteilgewebe. Die Markteinführung wurde anfangs von einigen Schwierigkeiten auf Seiten DJO begleitet: Das Design des Implantats erwies sich als sehr komplex, da es eng an der Kortikalis anliegen muss, um Stabilität zu gewährleisten. Aufgrund der geringen Toleranzbandbreite und der von Patient zu Patient geringfügig unterschiedlichen Anatomie war es schwierig, ein Design zu entwickeln, das bei möglichst vielen Patienten passt. DJO optimierte das Hüftimplantat mit Hilfe einer bildbasierten Populationsanalyse von Materialise.

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